• Stefan

sichersteR Protektor aller Zeiten...

..... legt Skill Skin-Mastermind Stefan Röttger..mit dem Paramount vor !....schreibt das PS-Magazin in seiner aktuellen Ausgabe 04/2018.


Es war einmal....

2004 baute ich den ersten SAS-TEC Protektor in eine Prototypenkombi. Ich war sofort von diesem Material überzeugt und modifizierte von da an sämtliche Kombis die mir in den Sinn kamen. In dieser Zeit machte sich kaum jemand so richtig Gedanken bzgl.Verletzungsprävention. Stylisch war wichtiger als Safe !

Dank meiner zurückhaltenden Weise überzeugte ich die Profirennfahrer schnell von den Vorzügen des SAS TEC Schaums. Bis 2012 rüsteten wir für ca 300 Profirennfahrer sämtlicher Rennserien ihre Kombis sicherheitstechnisch um... das ging schnell über den nationalen Rennsport weit hinaus.. bis zur Isle of Man, nach Macao und Neuseeland, USA, Japan usw..Sprintrennen, Langstrecke, RoadRacing...etc. Sogar die Teilnehmer der WOK WM von Pro7 standen bei uns an.

In den letzten 14 Jahren ,davon die ersten 8 ausschließlich im Profirennsport und dem anschließendem Wechsel mit Vollengagement in die Hobbyracerszene.. prüfte ich von den inzwischen fast 8000 Motorradlederkombis -über 3000 Sturzkombis.

Durch die Auswertung des Unfallhergangs ,der Verletzungen und dem Zustand der Unfallkombis , die Befestigung der Protektoren, deren Bauweise, Größe, Material und Beschaffenheit bekam ich ein enormes Fachwissen- Markenunabhängig !

Mein Hang zur Perfektion und meine Akribie und die Ideen Verletzungen zu reduzieren und zu vermeiden brachte mir in der Racer-Szene u.a. auch den Spitznamen Sicherheitspapst ein !(der doch desöfteren belächelt wurde)

Das Ganze war auch nicht ganz uneigennützig, da ich eher ein talentfreien Racer war ( bin ich immer noch/ habs nur aufgegeben )- und dies auch sehr (zu) oft bewiesen habe..Immer wenn der Gips gerade ab war kam der nächste Crash und er war wieder dran...

Mein Zitat: "je kleiner und leicher der Protektor -umso größer und schwerer wird der Gips"

basiert also auch auf eigenen Erfahrungen seit den 80ern.

Also kommt es doch auf die Größe an !..weil neben dem Knochenbruch auch die Verletzungen der Muskeln ,Bänder und Sehnen für mich eine ebenso große Rollen spielen!

Einem selbständigen Racer ist es egal weswegen er ausfällt.. ob Bruch oder Abriss..am besten nichts von beidem..auch Hematome bzw Einblutungen tun sehr, sehr weh und sind leistungsbezogen ein Handicap.

Wenn aber Groß = schwer und =unbequem bedeutet muß man andere Wege gehen...

Das Material konnte ich nicht verbessern -aber die Form !

Also tüftelete ich in jeder freien Minute an DER FORM ..

Als erstes kam mir DaVincis Zeichnung von dem vitruvianischen Menschen in den Sinn...idealisierte Proportionen !!!

Das hieß: Umdenken..weg von der Norm..ohne sie zu ignorieren..

Meine Norm: Flächen statt Gelenkschutz

Hauptsturzzonen analysieren und in maximaler Größe neu bestimmen, benachbarte Gelenkstellen wie Muskeln, Bänder und Sehnen berücksichtigen und in einer bestimmten Form abdecken... und das mit höchstem kompromisslosen Tragekomfort-bei bestmöglichem Schutz-bestmöglich stoßdämpfend !!!

DAS war die Herausforderung!

Immer im Hinterkopf mein Lieblingszitat -von einem der genialsten Menschen unsere Zeit-Steve Jobs-;

Design is not just what it looks like and feels like. DESIGN IS HOW IT WORKS !


Und nun schreibt das PS- Magazin :


Stefan Röttger legt mit seinem Paramount den besten Protektor aller Zeiten vor !





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